Dekanat Sulzbach-Rosenberg

evangelisch in der Oberpfalz

35 JAHRE DER PARTNERSCHAFT - Interview mit Martin Backhouse

Martin BackhouseIm 2010 wurde mit dem Buch „Eine Brücke zwischen Welten“ an die 50 Jahre der Arbeit der Evangelischen Kirche Lutherischen Bekenntnisses in Brasilien (EKLBB) mit Indigenen Völkern erinnert. Im 1960 begann eine Arbeit der EKLBB mit Indigenen am Fluss Arinos (Bundesland Mato Grosso im Amazonasgebiet) und durch den Pfarrer der Gemeinde Tenente Portela mit den Kaingangen in Guarita, die bis heute, mit guten und schlechten Zeiten, besteht.  Als Pfarrer Martin Backhouse 1976 nach Brasilien entsendet worden ist um in der EKLBB, und zwar im indigenen Gebiet Guarita, zu arbeiten, begann der Kontakt aus unserem Dekanatsbezirk Sulzbach-Rosenberg zu dieser Arbeit.

Im Jahr 2011 werden es 35 Jahre sein, dass das Dekanat Sulzbach-Rosenberg eine Beziehung mit der „Indianer-Mission Toldo Guarita“, wie es damals noch hieß, heute dem Indianermissionsrat COMIN der EKLBB pflegt. Diese Beziehung wurde zu einer intensiven Partnerschaft. Wie es begonnen hat, erfahren wir aus dem Interview mit Martin Backhouse (Ausreise am 19. Januar 1976 nach Brasilien; Beginn des Dienstes in Guarita im August 1976), das per Internet mit ihm geführt worden ist.  

An Martin meinen herzlichen Dank auch für die zugesendeten Fotos.

DAS INTERVIEW:

1. Lieber Martin, wie ist es dazu gekommen, dass Sie sich für Brasilien und nicht, z. B. für Papua Neuguinea, entschieden haben? Und was hat Sie angespornt, bewegt  1976 als Pfarrer (Missionar) in einem Indianer Reservat, wie man es damals nannte, zu arbeiten?

Das ist eine lange Geschichte.

Es waren zwei Gründe, warum ich nach Brasilien und nicht nach Papua Neuguinea oder Afrika wollte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich als Deutscher, um mit Paulus zu sprechen, den Afrikanern ein Afrikaner usw. werden könnte. Deshalb meinte ich, ich gehe zu den Migranten aus Deutschland, die in der Diaspora leben. Das liege mir eher, dachte ich. Aber es kam anders, wie Sie wissen.

Zum andern gab es im Prospekt des Missionsseminars ein Bild, das mich faszinierte. Da fuhr einer im Jeep auf zwei Balken über einen Bach im Urwald. So etwas will ich mal machen, dachte ich. So war es auch. Also eigentlich ein ganz banaler Grund. Aber eben auch ein wichtiger Baustein.

Zu den Kaingang kam ich, ... lassen Sie mich weiter erzählen, eben eine lange Geschichte.

Während meines Vikariats in Schwandorf fiel mein Urlaub 1974 genau in die Zeit eines Sonderfluges nach Brasilien anlässlich der 150 Jahrfeiern der deutschen Imigration in Brasilien. Ich buchte und stellte eine Route zusammen. 3 Wochen. Unter anderem wollte ich meinen Freund, Pfr. Rudi Fischer, in Erval Seco besuchen. Die Zeit bei ihm war zu Ende und kurz bevor ich weiterfahren wollte, lud er mich ein, zu einer Sitzung des Verwaltungsausschusses der Indianer Mission mitzufahren um mir dieses Arbeitsgebiet der EKLBB anzuschauen. Der damalige Leiter von Guarita, Pastor Heinrich Güttinger, verwickelte mich mittags und nach der Sitzung in ein Gespräch und fragte mich aus. Dann meinte er, ich solle mir doch überlegen, ob ich nicht hierher nach Guarita käme, da ich doch ungebunden wäre (aha drum). Ich könne doch dann die Reisetätigkeit mit dem Besuchsdienst der in Guarita ausgebildeten und über den ganzen Süden Brasiliens verstreuten indianischen LehrerInnen übernehmen. Auf längere Sicht könnte ich sein Nachfolger werden. Na, da hatte ich einen Floh im Ohr. Mein Freund riet mir ab. Er kannte die Arbeit sehr gut. Später besuchte ich noch eine Fraternität der Brüder von Taizé in Vitoria und beriet mich mit ihnen. Irgendwie gefielt mir aber dieser Gedanke.Wieder zu Hause nahm ich die nächste Gelegenheit wahr und fuhr nach Neuendettelsau, um bei Pfr. Ulrich Fischer, dem Lateinamerikabeauftragten, über meine Reise zu berichten. Ehe ich dazu kam, auch von Guarita zu erzählen, legte er mir seine Pläne dar. Die Landeskirche hatte von der EKLBB die Bitte um personelle Hilfe für die Indianermission Guarita erhalten. „und bei der personellen Hilfe haben wir an dich gedacht!“

Was soll man noch dazu sagen? Wenn das nicht ein Ruf oder Fingerzeig ist, was dann? Ich sagte zu. In der mir verbleibenden Zeit meines Vikariats, soweit es mir die Gemeindearbeit und hier besonders die Jugendlichen in Schwandorf und die Examensvorbereitung erlaubten, versuchte ich ...

2.  Was wussten Sie vorher über die Indianer in Brasilien und wie war es dann, als Sie bei den Kaigang angekommen sind? Wie war das Leben der Kaingang damals?

... soviel wie möglich über die Indianer Brasiliens zu erfahren, zu erlesen. Also war ich ein kleines bisschen vorbereitet. Aber alles Theorie!

Ich erfocht mir einen Sprachkurs in Rio de Janeiro (als erster Gemeindepfarrer, der nach Brasilien ausgereist war) und anschließend einen linguistischen Kurs, um eine Grundlage für die Sprache der Kaingang zu haben. Natürlich war der in portugiesischer Sprache. Alles innerhalb von 7 Monaten.

Als ich in Guarita ankam, gab es kein Zimmer oder einen Raum für mich. Da musste ich erst mal mit dem Hausmeister der Station einen Raum abteilen und noch ein Bad mit WC bauen. Wofür hat man auch Theologie studiert!

Das hat lange gedauert, weil entweder Material fehlte oder keine Zeit war zum Bauen. Denn ich musste ja erst einmal die Kaingang kennen lernen, dann die Mitarbeitenden der FUNAI, sowohl unserer Schule als auch in der staatlichen Dienststelle (dem sog. Posto), so etwa 20 km entfernt. Ach ja, und ein Auto gab es am Anfang auch noch nicht für mich. So war ich immer mit Güttinger unterwegs, bis er im September nach Deutschland in den Urlaub fuhr. Der bestand bei ihm zumeist im Geldsammeln für Guarita. Also war ich dann gleich für alles verantwortlich, schließlich war ich ja schon 2 Monate in Guarita und 9 in Brasilien. D.h. ich war letzt verantwortlich für die Krankenstation mit Krankenschwester, Grundschule mit vier Lehrkräften, den Fortgang des Baus des CTPCC (Lehrer- und Ackerbau-Techniker Schule mit 80 ha Ackerbaufläche, das CTPCC) alles zusammen bis zu 24 Mitarbeitende, den weiteren Aufbau der Genossenschaft und Einbeziehung der Kaingang in dieses ihnen fremde Wirtschafts-Gebilde.Und die Kaingang? Die standen früh, wenn ich aufstand, schon an der Tür und forderten viel Zeit für Gespräche. Dem kam ich gerne nach, schließlich wollte ich sie ja auch kennen lernen. Dazu kam die Arbeit der Kirchengemeinde...

3. Wie haben Sie ihrer Arbeit und Auftrag mit den Kaingang als Pfarrer verstanden und ausgeübt.

... 3x pro Woche Gottesdienste, 2x davon abends. Das waren für mich die schönsten und intensivsten Stunden, da ich da mit vielen ins Gespräch kam (die „Denke“ in religiösen Alltagsproblemen trat hier zutage). Ich bereitete so manchen Kaingang für den Gottesdienst in der Kaingang Sprache, die ich ja nur sehr wenig konnte, vor. Das waren hoch theologisch anspruchsvolle Gespräche, in denen ich sehr viel lernen musste. Außerdem war ich oft nicht da, weil ich Kranke zum Arzt gebracht hatte, oder bei der Verwaltung in Porto Alegre war. Das musste auch sein, schließlich lebten wir alle von Geld (u.a. aus dem Dekanat SUL) und die Projekte wollten bezahlt werden. Dann hielten andere Mitarbeitende oder Kaingang den Gottesdienst. Ich besuchte viel Kaingang in ihren Häusern. Durch die Arbeit der landwirtschaftlichen Genossenschaft lernte ich auch langsam die Mentalität der Kaingang und ihre Auswirkungen auf das Alltagsleben kennen. Das war für mich z.T. sehr schwierig in mein Denken einzubeziehen. Z.B. festzustellen, wie sehr das fehlende Vorratsdenken die Lebensweise beeinflusst. Daran erkannte ich, wie sehr unsere (europäische) Kultur vom Vorratsdenken geprägt ist und unser ganzes Wirtschaftssystem darauf aufbaut. Andere Völker haben da ganz andere Voraussetzungen und auch eine ganz andere Werteskala. Und sie wirtschaften daher auch anders.

4.  Wenn Sie heute sich an diese Zeit, in der Sie mit den Indigenen in Guarita gearbeitet haben zurück denken, an was erinnern Sie sich gern und auch nicht so gern?

Das Schöne überwiegt. In Guarita habe ich meine Frau Alira (Sie war dort Lehrerin und Katechetin) kenngelernt und unsere Tochter Maria ist dort geboren. Die Kaingang haben ihr auch gleich einen Namen gegeben, der aber nicht weiter gesagt werden darf. So habe ich auch meinen Kaingang-Namen. Wer den wirklichen Namen der(s) andern kennt, der kann leicht Macht über ihn bekommen. (Denken sie an 2. Mose 3,13-15).

Bei den Kaingang habe ich mich angenommen gefühlt. Die Gottesdienste waren oft sehr anrührend und direkt. Es war eine wahnsinnig aufregende und anstrengende Zeit, die mich sehr viel Kraft gekostet hat, in der ich sehr viel für meinen Dienst, auch den in Deutschland, gelernt habe. Aber wir haben uns dort wohl gefühlt. Aus personellen Gründen sind wir dann ins CTPCC (die 35 km entfernte Ackerbau-Schule) gezogen, wo ich mehr für die Organisation und Verwaltung der Ausbildungsstätte  und die Zusammenarbeit mit den Lehrkräften der FUNAI verantwortlich war. Das war anders nicht möglich, aber für mich ein sehr schwerer Weg. Dort bin ich dann auch in einen bewaffneten Landkonflikt hineingezogen worden. Ich konnte den Konflikt nur durch Flucht in die Öffentlichkeit, sprich landesweite Zeitung, verhindern, was mir fast den Kragen kostete. Dies war der erste Schritt, dass mir die Arbeit unmöglich gemacht wurde. Ich spürte, um die Arbeit in Guarita nicht zu gefährden, ist es besser zu gehen. Dazu kann meine Hepatitis.

Nach meinem Weggang von Guarita bin ich der Mission dann noch drei Jahre als Berater im Verwaltungsausschuss mit einer monatlichen Sitzung erhalten geblieben und somit auch mitverantwortlich für die Gründung des COMIN.Was mich doch immer wieder bedrückt hat, waren die Erfahrungen mit der FUNAI. Damals herrschte noch die Militärdiktatur. Ich, der Pfarrer aus Deutschland, war es, der auf die Einhaltung des übrigens sehr guten Indianergesetzes „Estatuto do Indio, lei 6001“ drängte und gegenüber den staatlichen Stellen dessen Einhaltung einklagte. Auch war ich es, der die Schüler in diesem Gesetz unterrichtete, da die staatlichen Lehrer dies nicht für nötig hielten. Die Arroganz der Macht der staatlichen Bürokraten und der Militärs hat bei mir einen bleibenden, verheerenden Eindruck hinterlassen. Ich lernte Menschen kennen, die in der damaligen Zeit gefoltert worden waren.

5. Hat diese Zeit mit den Kaingang ihnen im Leben etwas prägend zurückgelassen?  

Ja, einmal das Gespür, dass die Menschen nicht innerhalb einiger Jahre die Traditionen ihres Volkes, ihrer Herkunft wie einen Mantel ausziehen können. Wir sind hier in Deutschland oft so unbarmherzig mit Migranten. Die deutschen Immigranten in Brasilien haben 150 Jahre gebraucht, um Brasilianer zu werden. Die Kaingang brauchen auch Generationen, um von der marginalisierten Minderheit in ihrem eigenen Land selbstbewusst ihren eigenen Weg in dieser ihrer Mentalität so total widersprechenden westlich, europäisch geprägten Kultur zu finden. Unsere Kultur ist unbarmherzig mit dem, der anders ist (Siegermentalität). Sie ist die dominante Kultur auch in Brasilien. Man spürt so wenig von der christliche Tradition, wie sie uns im Evangelium vermittelt wird, wenn es um andere Kulturen geht.Wir können nur Hilfestellung geben, dass die Kaingang ihren Weg finden. Dabei können wir mit ganz einfachem Einüben und Kennlernen der Kulturtechniken unterstützend helfen, auch wenn sie der Kaingangkultur fremd sind. Aber besonders sie bestärken als Menschen mit ihren Eigenheiten, ihnen Selbstbewusstsein vermitteln. Dazu gehört dann aber auch die Bereitschaft von unserer Seite sich auf den anderen einzulassen und ihn ernst zu nehmen als gleichberechtigtes Geschöpf Gottes. Das alles hat mit uns in Deutschland zu tun.

Ich habe Geschichte erlebt. Als ich nach Guarita kam, war das Land noch von „Intrusos“, Eindringlingen, besetzt, die zumeist schlechter dran waren, als die Kaingang. Etwa 1977 wurden diese aus- und im Amazonasgebiet angesiedelt. Übrigens einer der Siedlungsbeauftragten dieser Aktion war Norberto Schwantes, der die Missionsstation Guarita gegründet hat. In all dem habe ich etwas erspürt von dem Prozess des Sesshaftwerdung eines Volkes, von dem wir in der Bibel mit all seinen Konflikten lesen.

6.  Sind Sie nach Ihrer Zeit mal wieder im indigenen Gebiet Guarita gewesen? Wenn ja, was für Veränderungen  konnten Sie feststellen?

Ich war wieder 1990,1994,2001/2 dort.

Nachdem die Arbeit der EKLBB gewaltsam auf der „Mission“ 1985 beendet worden war, kehrte die EKLBB nicht mehr mit Mitarbeitenden in das Indianergebiet zurück. Diese wohnten von nun an außerhalb in einer Stadt. Das alltägliche Miteinander-Leben mit den Kaingang war so nicht mehr möglich. Die Mitarbeitenden der EKLBB kamen zu den Kaingang, um dort ihre Projekte zu realisieren. Die Gebäude (der Mission und des CTPCC) und Gerätschaften wurden von den Kaingang für ihre Zwecke umgebaut und umgenutzt. Die Kirche wurde allerdings erst, so erzählte mir Natalino Crespo, um 2000 endgültig geschlossen Es gab seit 1985 keine Unterstützung mehr in gottesdienstlicher Arbeit durch die EKLBB. Die „Assembleia de Deus“ und die katholische Kirche bauten gleich daneben eigene Tempel.

1985 hat ein Paradigmenwechsel statt gefunden, auch weil die EKLBB keine Mitarbeitenden mehr gefunden hat, die bereit waren, innerhalb der Area mit den Kaingang zu leben, etwa 20-30 km von der nächsten Stadt entfernt. So hat sich die EKLBB entschlossen, außerhalb des Indianer Gebiets für die Mitarbeitenden in der nächst größeren Stadt, Tenente Portela, ein Haus anzumieten.

Weiter sah der COMIN es als seine Hauptaufgabe an, die politische Arbeit zu übernehmen. Er setzte sich für Anerkennung und Vermessung des Landes für die indigenen Völker ein. Auf diesem Gebiet hat der COMIN Großes geleistet. Die Gesundheitsarbeit, die Erforschung der medizinischen Bräuche, landwirtschaftliche Beratung standen nun in Guarita im Vordergrund.

Die älteren Kaingang kannten mich noch bei meinen Besuchen und wir konnten miteinander erzählen. Die Kirchengemeinde hat sich mangels Unterstützung der EKLBB aufgelöst, aber auch da die Führungstruppe der Kaingang in Guarita der „Assembleia de Deus“ angehört und aktiv gegen unsere Gemeinde Font machte, bis hin dass Kirchenvorsteher wegen ihrer Treue zur Gemeinde ins Gefängnis kamen, wie z. B. Franzisco Camargo, der auf einem Bild mit seiner Tochter zu sehen ist.Es waren nur fünfzehn Jahre, um die Entwicklungsarbeit (vom Halbnomaden zum Ackerbauern oder Schulabgänger) aufbauen zu können. Eine viel zu kurze Zeit. Die, die das zerstören wollten, wie der staatl. Indianerschutzdienst, FUNAI und die von den sich christlich oder gläubig nennenden Großgrundbesitzern korrumpierten Chefes der Kaingang, die alle zur „Assembleia“ (Pfingstkirche) gehörten, waren die Stärkeren. Das ist der bittere Beigeschmack, der bei mir zurückgeblieben ist.

7.  Im Dekanat Sulzbach-Rosenberg besteht seit Ihrer Arbeit in Brasilien mit Indigenen Kontakt, der zu einer Partnerschaft wurde, und intensiv gepflegt wird. Möchten sie was dazu sagen?

Ich hatte nie eine Partnerschaft im Sinn. Um so dankbarer war ich, dass ich in meiner Zeit des Dienstes vom Dekanat Sulzbach Rosenberg und besonders von der Gemeinde Schwandorf unterstützt wurde. Diese auch geistliche Unterstützung hat mir viel bedeutet. In mir ist viel Vertrauen in Mitbrüder und Mitschwestern unserer Kirche gewachsen. Ich war manches Mal verzweifelt, dann kann der Gemeindebrief aus Schwandorf mit der Ankündigung einer Kollekte für Guarita. Das erinnerte mich an meine Ordination in Schwandorf und mein Versprechen für meinen Dienst. Ich erhielt aus Schwandorf Stärkung, da ich wusste, da sind Menschen, die denken an dich, die beten für dich und deinen Dienst. Das war damals.

Später erhielt ich die Briefe von Dr. Gierth, der aus den wenigen Informationen, die er erhalten hatte, doch liebevoll wieder einen Rundbrief zimmerte und Guarita „die Stange hielt“. Der Kontakt zu mir riss dann zwischendurch ab. Ich war sehr überrascht, als Natalino sich während seines ersten Besuchs in Sulzbach Rosenberg bei uns meldete und uns besuchte. Seither bekomme ich wieder die Mitteilungen aus dem Dekanat Sulzbach Rosenberg.

Ich bin tief beeindruckt, wie Sie die Jahre hindurch, trotz völlig veräderten Rahmenbedingungen, diese Patenschaft zu Guarita zu einer Partnerschaft mit dem COMIN entwickelt haben und immer noch die Treue halten.

Das ist etwas Großes.

Ich wünsche Ihnen und dieser Partnerschaft den Geist Gottes, dass weiterhin Gutes aus ihr wächst, sowohl bei den indigenen Völkern Brasiliens als auch bei den Gemeinden des Dekanats Sulzbach Rosenberg,

Ihr Martin Backhouse  (inzwischen im Ruhestand)

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